Junger USA-Botschafter vom Kulmbacher MGF

Das Markgraf-Friedrich-Gymnasium (MGF) ist stolz auf seinen Stipendiaten: Der von MdB Emmi Zeulner im Rahmen des Par-lamentarischen Patenschafts-Programms nominierte Vincent Rauh vom MGF Kulmbach darf als junger Botschafter für ein Jahr in die USA. Zu dem Stipendium gratulierten auch der Schulleiter Horst Pfadenhauer und der Fachbetreuer für Eng-lisch Bernd Lippold.
Das Markgraf-Friedrich-Gymnasium (MGF) ist stolz auf seinen Stipendiaten: Der von MdB Emmi Zeulner im Rahmen des Par-lamentarischen Patenschafts-Programms nominierte Vincent Rauh vom MGF Kulmbach darf als junger Botschafter für ein Jahr in die USA. Zu dem Stipendium gratulierten auch der Schulleiter Horst Pfadenhauer und der Fachbetreuer für Eng-lisch Bernd Lippold.

Vincent Rauh darf als „Parlamentarisches Patenkind“ von MdB Emmi Zeulner für ein Jahr in die Vereinigten Staaten

Kulmbach (23.02.2017). „Ich freue mich sehr, dass ein so junger und kompetenter Botschafter meinen Wahlkreis ein Jahr lang in den USA vertreten wird“, stellte die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner am Mittwoch bei ihrer Stippvisite am Markgraf-Friedrich-Gymnasium heraus und gratulierte Vincent Rauh aus Kulmbach im Beisein des Schulleiters Pfadenhauer recht herzlich. Im Rahmen des Parlamentarischen-Patenschafts-Programms wurde der von Zeulner nominierte 15-Jährige, der die 10. Jahrgangsstufe der Schule besucht, für ein Stipendium ausgewählt.

„Das ist eine tolle Chance für mich“, ließ Vincent Rauh wissen. Für ihn sei ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen, besonders weil er später einen Beruf im diplomatischen Dienst ausüben will. Er dankte der Bundestagsabgeordneten für ihre Unterstützung und auch seinen Lehrkräften sowie dem Leiter des Markgraf-Friedrich-Gymnasiums, Horst Pfadenhauer, dessen Stellvertreter Armin Motschenbacher, sowie dem Fachbetreuer für Englisch Bernd Lippold für die Vorbereitung.

Emmi Zeulner, die als Bundestagsabgeordnete die Patenschaft für den Stipendiaten übernimmt und während des Austauschjahres die Ansprechpartnerin ist, unterstrich, dass die Nominierung vor dem Hintergrund der vielen Bewerbungen umso mehr zu würdigen sei. Sie freute sich, dass mit Vincent Rauh nun schon der vierte Bewerber aus ihrem Wahlkreis in die Vereinigten Staaten von Amerika reisen darf. Auch Schulleiter Pfadenhauer ist stolz: „Es freut mich sehr, dass Vincent Rauh für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm ausgewählt wurde. Grundsätzlich ist das Programm für die Schüler eine hervorragende Gelegenheit, um einen Einblick in die amerikanische Gesellschaft zu bekommen.“

Hintergrund:

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist ein gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem Kongress in den USA getragenes Austauschprogramm, das deutschen und amerikanischen Jugendlichen einen einjährigen Aufenthalt im jeweils anderen Land ermöglicht. Seine Besonderheit ist, dass Parlamentarier eine Patenschaft für die Stipendiatinnen und Stipendiaten übernehmen und ihr Patenkind während des Austauschjahres entsprechend betreuen. Der Bundestag möchte, dass die Stipendiatinnen und Stipendiaten als junge Botschafter ihres Landes einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern leisten. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in der Regel in Gastfamilien. Schülerinnen und Schüler besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische Highschool. Junge Berufstätige nehmen mit dem Programm am Unterricht eines Community Colleges oder einer vergleichbaren Bildungsstätte teil und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. An dem Programm teilnehmen können Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren sowie junge Berufstätige bis 24 Jahren.

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