Letzte Hürde geschafft: Förderung für Mehrgenerationenhäuser Michelau und Mainleus gesichert

Bundesmittel fließen in den Wahlkreis von MdB Emmi Zeulner: Die künftige Finanzierung der Mehrgenerationshäuser Michelau und Mainleus ist gesichert. Für den
Bundesmittel fließen in den Wahlkreis von MdB Emmi Zeulner: Die künftige Finanzierung der Mehrgenerationshäuser Michelau und Mainleus ist gesichert. Für den "Familientreff" Kulmbach, der das Interessensbekundungsverfahren erfolgreich durchlaufen hat, ist der Förderantrag gestellt.

MdB Emmi Zeulner: Bundesmittel fließen direkt in den Wahlkreis – Einrichtungen starten zum 1. Januar ins neue Bundesprogramm 2017-2020 – „Familientreff“ Kulmbach als Neubewerber im Förderverfahren

Berlin (19.12.2016) „Die letzte Hürde ist geschafft: Die künftige Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser Michelau in Oberfranken und Mainleus ist nun endgültig in trockenen Tüchern. Es freut mich sehr, dass die beiden Einrichtungen – nachdem sie im September erfolgreich das Interessensbekundungsverfahren durchlaufen haben – ins Bundesprogramm 2017-2010 aufgenommen wurden. Jetzt können sie pünktlich zum 1. Januar 2017 mit dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn starten. Ein toller Erfolg!“, kommentiert Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner (Wahlkreis Kulmbach, Lichtenfels, Bamberg-Land) die gute Nachricht aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die beiden so genannten „Bestands-Mehrgenerationenhäuser“ (MGH) hatten bereits im September erfolgreich das Interessenbekundungsverfahren durchlaufen (Pressemitteilung MdB Zeulner vom 2. September 2016) und im Folgenden ihre Förderanträge eingereicht, die das Bundesministerium nun positiv beschieden hat. Auch der „Familientreff Kulmbach“ hat als Neubewerber erfolgreich das Interessensbekundungsverfahren durchlaufen (Pressemitteilung MdB Zeulner vom 29. September 2016), der Förderantrag ist gestellt und wird derzeit bearbeitet.

Die Chancen für eine Aufnahme des „Familientreffs“ stehen sehr gut, erläutert MdB Emmi Zeulner. Mit dem Beschluss des Bundestags, die Haushaltsmittel für das Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser ab 2017 um 3,5 Millionen Euro aufzustocken, können laut Bundesministerium alle förderfähigen Neubewerber berücksichtigt werden, erklärt die Bundestagsabgeordnete. Das bedeutet, dass zu den bisher geförderten 450 MGHs noch rund 100 neue kommen. Die Förderung sowohl der Neubewerber als auch der bestehenden MGHs erfolgt in Höhe von 40.000 Euro: Bundeszuschuss wird in Höhe von 30.000 Euro gewährt, die Kofinanzierung erfolgt über  Kommune beziehungsweise Landkreis und/oder Land in Höhe von 10.000 Euro, informiert MdB Zeulner.

 

In den vergangenen Monaten hatte sich die Abgeordnete stark für eine weitere Förderung der Mehrgenerationenhäuser in ihrem Wahlkreis und für eine entsprechende Gestaltung des neuen Bundesprogramms eingesetzt. „Schön, dass uns dies gelungen ist“, sagt MdB Zeulner. Mit dem modifizierten Bundesprogramm setze man auf Bewährtes, man gehe aber auch neue Wege. Unter dem Motto „Wir leben Zukunft vor“ sollen die MGHs noch flexibler werden, um auf die verschiedenen demografischen Herausforderungen vor Ort zu reagieren und die richtigen Lösungen finden zu können. In enger Abstimmung mit den Kommunen soll die Ausrichtung der Häuser noch stärker als bisher an die lokalen Bedarfe angepasst werden.

Die Bundestagsabgeordnete stellt heraus: „Bereits in den vergangenen Jahren haben das BRK-Mehrgenerationenhaus in Michelau und das AWO-Mehrgenerationenhaus in Mainleus eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Es freut mich sehr, dass mit dem „Familientreff“ Kulmbach nun auch noch ein Neubewerber ins Förderverfahren aufgenommen wurde. Denn den Mehrgenerationenhäusern kommt eine wichtige und tragende Rolle bei der Sozialarbeit vor Ort zu. Ich danke dafür ganz besonders den Organisationen, die die Verantwortung für die MGHs tragen, dem Bayerischen Roten Kreuz Lichtenfels, der Arbeiterwohlfahrt Kulmbach und der Geschwister-Gummi-Stiftung Kulmbach, den Bürgermeistern, Landräten, Kreis- und Gemeinderäten sowie natürlich allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern für ihren Einsatz vor Ort.“

„Dieser Zusammenhalt macht die Mehrgenerationenhäuser so stark und zu ganz besonderen Orten für die Menschen. Das gilt es, weiter zu fördern“, hebt die Abgeordnete hervor. „In ihren Standortkommunen übernehmen die MGHs eine Funktion als Treffpunkt, Dienstleister, Vermittler und Vernetzer. Sie sind für alle Generationen und Menschen jeder Herkunft wichtige Anlaufstellen und Begegnungsorte. Sie sind Knotenpunkte für bürgerschaftliches Engagement und die verschiedensten Interessen. Sie bieten Fortbildungen an und unterstützen und vernetzen Senioren wie Familien gleichermaßen durch ihre Angebote und leisten dabei eine unschätzbare gesellschaftsbildende Aufgabe. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Weil die Kommunen und Verbände dies nicht aus eigener Kraft stemmen können, ist es so wichtig, dass der Bund sie dabei unterstützt. Das ist mir ein großes Anliegen und dafür werde ich mich auch weiterhin einsetzen“, verspricht MdB Zeulner.

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