Redebeitrag: Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen

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  • MdB Emmi Zeulner und MdB Tobias Zech (vordere Reihe 7. und 8. von links) zusammen mit den zahlreichen jungen Besuchern des Vortrags vor Kloster Banz.

    „Der Syrien Konflikt kann nur politisch gelöst werden. Wer glaubt mit Bomben Demokratie herbeizuführen, der irrt“, erklärte Bundestagsabgeordneter Tobias Zech aus Garching (Landkreis Altötting) bei seinem Vortrag „Krisen, Kriege und Konflikte – Die politische Situation im Nahen Osten“ auf Kloster Banz. Auf Einladung der heimischen Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner (Bundeswahlkreis Bamberg-Land, Lichtenfels, Kulmbach) referierte MdB Zech, der unter anderem Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist, über seine Erfahrungen im Nahen Osten. Authentisch und auf den Punkt gebracht vermittelte MdB Zech den zahlreichen Zuhörern aus ganz Oberfranken wie sich der Konflikt im Nahen Osten, insbesondere in Syrien, bis heute so zuspitzen konnte. Angefangen mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in Tunis im Jahr 2010, dem Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Mubarak, über den Sturz von Muammar al-Gaddafi in Libyen, bis hin zum andauernden Krieg in Syrien und dem Aufkommen des sogenannten Islamischen Staates, veranschaulichte der Bundestagsabgeordnete aus Oberbayern die Entwicklung. ...

  • Juniorwahl 2017 - durch sie erhalten nicht nur die Erwachsenen eine Wahlbenachrichtigung für den 24. September 2017 (© Juniorwahl 2017)

    Knapp drei Monate bis zur Bundestagswahl und das Interesse an einer Teilnahme zur Juniorwahl parallel zur Bundestagswahl lässt nicht nach. Bisher haben sich bereits 3.000 Schulen angemeldet, ein neuer Rekord für das Projekt Juniorwahl. ...

  • Pflegekräfte des Klinikums Kulmbach in Berlin mit MdB Emmi Zeulner

    „Wir haben die Weichen gestellt für eine moderne Pflegeausbildung, die eine sehr gute finanzielle Ausstattung erhält und die die Attraktivität der Pflegeberufe steigern wird“, berichtet die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner zu der Verabschiedung des Pflegeberufereformgesetzes im Deutschen Bundestag. „Pflege ist und bleibt eines der drängendsten Themen unserer Zeit und es galt daher mit dem Pflegeberufegesetz die Grundlagen zu schaffen, um die Pflege zukunftsfest zu machen. Wir haben derzeit knapp 2,9 Millionen Pflegebedürftige und die Zahl wird sich voraussichtlich bis 2030 um etwa 50 Prozent erhöhen. Das sind Zahlen, die ein Handeln notwendig machen. Ohne unsere wertvollen Pflegekräftenachwuchs können wir dieser Herausforderung aber nicht erfolgreich begegnen.“ ...

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