Rekordsumme für Kulmbach aus Städtebaufördertopf Modernisierung der VHS Kulmbach wird durch Bund und Land mit 4,68 Million Euro gefördert

„4,68 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau“ für die Modernisierung und den barrierefreien Umbau der Volkshochschule. Ich freue mich sehr, dass eine solche Rekordsumme in meinen Bundeswahlkreis fließt. Kulmbach erhält von allen in Oberfranken geförderten Kommunen die größte Summe aus dem Fördertopf. Das ist ein ganz wichtiges Signal für Kulmbach“, freut sich Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner über die Mitteilung zur Zuteilung der Fördergelder aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr.

 

„Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, bei einem solch wichtigen Projekt wie der Volkshochschule so einen hohen Fördersatz zu erzielen, und dass die für die Stadt Kulmbach so bedeutende Maßnahme im Innenstadtbereich nun umgesetzt werden kann“, unterstreicht MdB Zeulner. „Es fließen insgesamt 15,3 Millionen Euro nach Oberfranken und wir bekommen davon 4,68 Millionen, das heißt fast 30 Prozent der Gesamtsumme gehen nach Kulmbach. Es ist ein starkes Zeichen, dass Bund und Freistaat in die Region investieren.“

Die Bundestagsabgeordnete setzte sich bereits mehrmals erfolgreich für Projekte und deren Förderung in ihrem Wahlkreis ein. „Die Volkshochschulen tragen viel zur Erwachsenenbildung bei und sind ein nicht wegzudenkender Teil unseres Bildungssystems. Dass die Volkshochschule Kulmbach nun moderne, attraktive und barrierefreie Unterrichtsräume bekommt freut mich deshalb ganz besonders. Mein Dank gilt auch besonders dem Oberbürgermeister Henry Schramm, der Kulmbach mit seinem herausragendem Engagement beim Stadtumbau in der Erfolgsspur hält“, so MdB Zeulner. Auch Oberbürgermeister Henry Schramm freut sich über die Mittel aus dem Bund-Länder Förderprogramm: „Unsere Volkshochschule ist ein wichtiges Element im Stadtkern Kulmbachs und wird von vielen Menschen als Anlaufstelle für Erwachsenenbildung genutzt. Ich finde es wirklich toll, dass wir diese jetzt auch barrierefrei ausbauen können und hier mit Fördermitteln unterstützt werden. Das öffentliche Gebäude wird damit erheblich verbessert, Barrierefreiheit und Denkmalschutz optimal verbunden und die historische Bausubstanz erhalten.“

 

Die Gelder aus dem Förderprogramm „Stadtumbau“ sollen den Kommunen dabei helfen, dem demographischen Wandel und wirtschaftsstrukturellen Veränderungen mit einem umfassenden Erneuerungsprozess zu begegnen. „Die städtebaulichen Förderprogramme sind allesamt wichtige Impulsgeber für unsere Region. Mit Ihrer Hilfe können wir die Infrastruktur sowie die Stadtzentren weiter ausbauen und attraktiv gestalten. Es ist mir ein zentrales Anliegen, dass unsere Kommunen lebenswert bleiben und besonders auch im Bereich der Bildung und Weiterbildung eine Chancengleichheit mit den Ballungsräumen besteht. Nur so kann unsere schöne Region weiter wachsen und gestärkt werden“, erklärt Bundestagsabgeordnete Zeulner abschließend.

 

 

Hintergrund:

(Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr)

 

Bayernweit stehen im Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ 2017 in insgesamt 144 bayerischen Städten und Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund 56,4 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 82,1 Millionen Euro. Die Mittel des Programms Stadtumbau kommen in besonderem Maße Kommunen im ländlichen Raum und vom Strukturwandel betroffenen Regionen zu Gute. Wesentliche Förderschwerpunkte sind 2017 auch wieder die bauliche Anpassung der städtischen Infrastruktur, die Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen, die Verbesserung des öffentlichen Raums und die Erhaltung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung

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