Wichtige Infrastrukturmaßnahmen der Region im Fokus

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Dr. h.c. Hans Michelbach und Emmi Zeulner besuchte MdB Ulrich Lange, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, die Wahlkreise Coburg-Kronach und Lichtenfels-Kulmbach-Bamberg-Land, um sich vor Ort ein Bild von den aktuellen Schienen- und Straßenbauprojekten in Oberfranken zu machen. Lange informierte, dass sich der neue Bundesverkehrswegeplan derzeit in der finalen Abstimmung befinde und sicherte den Abgeordneten bezüglich ihrer Anliegen seine Unterstützung zu.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): MdB Emmi Zeulner, MdB Ulrich Lange (verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), MdB Dr. h.c. Hans Michelbach, Dr. Birgit Weber (2. Bürgermeisterin der Stadt Coburg) und Bernhard Kraus (Leiter Straßenbau, Regierung von Oberfranken).
Auf dem Foto (v.l.n.r.): MdB Emmi Zeulner, MdB Ulrich Lange (verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), MdB Dr. h.c. Hans Michelbach, Dr. Birgit Weber (2. Bürgermeisterin der Stadt Coburg) und Bernhard Kraus (Leiter Straßenbau, Regierung von Oberfranken).

Von welch tragender Bedeutung der ICE-Systemhalt in Coburg für die verkehrstechnische Anbindung der Region ist, war bei der Stippvisite in der Vestestadt ebenso Thema wie die problematische Parkplatzsituation, der Ausbau und die Barrierefreiheit am Coburger Bahnhof. Für Ulrich Lange ist eine gute Einbettung der Region in das ICE- und IC-Netz des der Bahn unverzichtbar: „Wir von der CSU erwarten von der Bahn, dass mit dem Fernverkehrskonzept nicht nur Städte ab 100.000 Einwohnern, sondern Regionen verbunden werden.“

Hans Rebhan (Vorstandsvorsitzender der IHK Kronach), Michael Weber (Verkehrsausschussvorsitzender der IHK Kronach), Wolfram Brehm (stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Bayreuth), MdB Emmi Zeulner, Angela Hofmann (2. Bürgermeisterin Kronach), MdB Dr. h.c. Hans Michelbach, MdB Ulrich Lange (verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag) und Bernhard Kraus (Leiter Straßenbau, Regierung von Oberfranken).
Hans Rebhan (Vorstandsvorsitzender der IHK Kronach), Michael Weber (Verkehrsausschussvorsitzender der IHK Kronach), Wolfram Brehm (stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Bayreuth), MdB Emmi Zeulner, Angela Hofmann (2. Bürgermeisterin Kronach), MdB Dr. h.c. Hans Michelbach, MdB Ulrich Lange (verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag) und Bernhard Kraus (Leiter Straßenbau, Regierung von Oberfranken).

Beim zweiten Stopp im Kronacher Rathaus machten Dr. h.c. Hans Michelbach und Emmi Zeulner sowie die Kommunalpolitiker und Vertreter der IHK, deutlich, von welch herausragender Bedeutung der Ausbau der B 173 sowie eine lückenlose Anbindung des Raums Lichtenfels und des Landkreises Kronach an den schnellen Schienenverkehr mit einer zweistündigen IC-Linie über Karlsruhe, Nürnberg, Lichtenfels, Kronach, Ludwigsstadt, Jena, Leipzig ab Eröffnung der ICE-Neubaustrecke ab 2017 für Pendler und die regionale Wirtschaft sind.

Emmi Zeulner forderte, dass die B 173 mit allen Bauabschnitten in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden müssten.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): MdB Ulrich Lange (verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), MdB Emmi Zeulner, Thomas Pfeifer (Dienststellenleiter Bayreuth der Autobahndirektion Nordbayern) und Gerhard Schneider (1. Bürgermeister Himmelkron).
Auf dem Foto (v.l.n.r.): MdB Ulrich Lange (verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), MdB Emmi Zeulner, Thomas Pfeifer (Dienststellenleiter Bayreuth der Autobahndirektion Nordbayern) und Gerhard Schneider (1. Bürgermeister Himmelkron).

An der Talbrücke Lanzendorf an der A 9 schilderten der Erste Bürgermeister Gerhard Schneider (Himmelkron), wie sehr die Bürgerinnen und Bürger seiner Gemeinde unter dem Lärm der Übergangskonstruktion leiden und wie dringend hier eine Verbesserung ist.

Überrascht, „wie das hier klackt“, zeigte sich selbst MdB Lange. Er verwies darauf, dass der Bund die Mittel für Erhaltungsmaßnahmen deutlich aufgestockt habe.

Für Bayern bedeute das, dass in den nächsten Jahren für Erhalt- und Ausbaumaßnahmen rund 400 Millionen Euro in den Freistaat fließen. Lange wörtlich: „Die Perspektive einer deutlichen Verbesserung kann man heute durchaus geben.“ Auch Baudirektor Thomas Pfeifer von der Autobahndirektion Nordbayern signalisierte, dass im Zeitraum von drei bis sechs Jahren eine Sanierung ins Auge zu fassen sei. Das ist MdB Zeulner „entschieden zu lange.“ Sie unterstrich: „Wir wünschen uns eine Perspektive für diesen Lärmschutz und werden darauf drängen, dass eine Lösung deutlich früher kommt“, betonte MdB Zeulner.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Franz Zenk (1. Bürgermeister Scheßlitz), MdB Emmi Zeulner, MdB Ulrich Lange (verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), Peter Hübner (Hauptkommissar PI Bamberg-Land), Jürgen Hagel (Hauptkommissar, stellv. Leiter der PI Bamberg-Land), Uwe Zenschel (Baudirektor Straßenbauamt Bamberg) und Albert Häfner (Polizeidirektor, Leiter der PI Bamberg-Land).
Auf dem Foto (v.l.n.r.): Franz Zenk (1. Bürgermeister Scheßlitz), MdB Emmi Zeulner, MdB Ulrich Lange (verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), Peter Hübner (Hauptkommissar PI Bamberg-Land), Jürgen Hagel (Hauptkommissar, stellv. Leiter der PI Bamberg-Land), Uwe Zenschel (Baudirektor Straßenbauamt Bamberg) und Albert Häfner (Polizeidirektor, Leiter der PI Bamberg-Land).

Ihren Abschluss fand die Wahlkreisexkursion am Würgauer Berg: Für Motorradfahrer ist dieser ein Dorado, doch Anwohnerinnen und Anwohner, Kommunalpolitik und Polizei stellt die Hangstrecke immer wieder aufs Neue vor Herausforderungen in punkto Verkehrssicherheit und Lärmschutz. Vor Ort diskutierten die Abgeordneten mit den Scheßlitzer Bürgermeistern Roland Kauper und Holger Dremel und den Vertretern der Polizei und des Straßenbauamtes Bamberg Lösungsansätze und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, die B 22 als Rennstrecke für Biker weniger attraktiv zu machen. Ein Gespräch im Bayerischen Innenministerium soll folgen, um dort zu sondieren, ob eventuell auch eine Straßenverlegung die „ultima ratio“ (MdB Ulrich Lange) sein könnte.

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Foto: Heidi Bauer

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