| MdB Emmi Zeulner: „Das Einsatzfahrzeug muss endlich geliefert werden!“ |
Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Hutschdorf: Unterstützung für schnelle Auslieferung eines neuen Katastrophenschutzfahrzeuges
Ende Januar 2026 stand für die zuständige Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner und die Parlamentarische Staatssekretärin Ludwig (MdB) ein wichtiger Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Hutschdorf im Landkreis Kulmbach an.
Fast zehn Jahre Wartezeit auf ein neues Einsatzfahrzeug
Im Mittelpunkt des Austauschs stand die seit Jahren andauernde Verzögerung bei der Auslieferung eines dringend benötigten Einsatzfahrzeuges. Bereits seit der offiziellen Beantragung im Jahr 2019 wartet die Freiwillige Feuerwehr Hutschdorf auf Ersatz, nachdem das alte Fahrzeug bereits 2016 aufgrund von technischen Auflagen ausgemustert werden musste. Somit muss die FF Hutschdorf seit nahezu zehn Jahren ohne das neue Katastrophenschutzfahrzeug auskommen. „Das ist ein untragbarer Zustand“, so Feuerwehrkommandant Fabian Einwag. Die Freiwillige Feuerwehr Hutschdorf leistet mit zahlreichen Einsätzen pro Jahr einen unverzichtbaren Beitrag für ihre Region. Zudem liegt Hutschdorf in unmittelbarer Nähe zur A70 und ist regelmäßig bei technisch herausfordernden Einsätzen auf der Autobahn gefordert.
Seit Jahren schon kämpft MdB Emmi Zeulner gemeinsam mit dem Landrat Klaus-Peter Söllner, dem Bürgermeister Martin Bernreuther und dem Kommandant Fabian Einwag der FF Hutschdorf um

die schnelle Auslieferung des Fahrzeuges. Die Parlamentarische Staatssekretärin Daniela Ludwig sagte der Feuerwehr Hutschdorf nun auch ihre volle Unterstützung zu. Sie kündigte an, zu diesem Anliegen gemeinsam mit MdB Emmi Zeulner noch einmal genau in den jeweiligen Stellen in Berlin und München nachzuforschen. Auch in den Beiträgen von Kreisbrandrat Thomas Hoffmann und Kreisbrandmeister Jörg Schneider wurde schnell klar, dass im Bereich der Neubeschaffung und Auslieferung von Ausrüstung und Fahrzeugen dringend nachgebessert werden muss. MdB Emmi Zeulner sicherte auch hier erneut ihre volle Unterstützung zu: „Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat hier eine entscheidende Rolle, diese transparent und planbar für unsere Einsatzkräfte auszufüllen. Das muss oberstes Ziel sein. Falls dort

Nachbesserungsbedarf besteht, werden wir uns dem annehmen.“ „Unsere Feuerwehrleute verdienen angemessene Rahmenbedingungen, unter anderem einwandfreie Ausrüstung, um für jeden Einsatz gewappnet zu sein“, so auch Parl. StS Ludwig abschließend.
