Unter dem Motto âKeine halbe Sache! Frauengesundheit ist Medizin fĂŒr alleâ diskutierten gestern viele starke Frauen â und einige starke MĂ€nner đâ ĂŒber die Zukunft der Frauengesundheit.
Gemeinsam mit der hochengagierten Prof. Mechsner, Dr. Wagner @gynaeko.logisch, Prof. Naumann, dem PrĂ€sidenten der @DGGG und Dr. AndrĂ© durfte ich ĂŒber die Frage đ âWie stellen wir unsere Welt auf die Sichtbarkeit von Frauengesundheit um?â diskutieren.
Denn Fakt ist leider: Noch immer wird in der Forschung, in der Lehre und in der Versorgung zu wenig auf die spezifischen BedĂŒrfnisse von Frauen geachtet. Dieser Mangel an Wissen kann im schlimmsten Fall (Frauen-)Leben kosten. Hier mĂŒssen wir auch politisch ran.đȘđ»
Als Berichterstatterin der @cducsubt fĂŒr Frauengesundheit durfte ich nochmal deutlich machen, wo unser Fokus liegt:
đŹ Frauengesundheit stĂ€rker in der Forschung berĂŒcksichtigen,
đ geschlechtersensible Medizin zusammen mit den LĂ€ndern verbindlich in die Curricula der medizinischen FakultĂ€ten aufnehmen,
đ§ââïž medizinische Fachangestellte (MFAs) als wichtigen Teil einer sensiblen und ganzheitlichen Versorgung stĂ€rken und einbinden,
â€ïž auch die Pflege stĂ€rker aus der Perspektive der Frauen betrachten â denn 72 % der pflegenden Angehörigen sind Frauen.Oft gilt leider noch: âErst pflegen sie â und dann ist keiner mehr da, der sie pflegt.â
Frauengesundheit betrifft uns alle â und sie darf keine halbe Sache sein! Deswegen freue ich mich darauf, den Förderschwerpunkt Frauengesundheit mit Bundesgesundheitsministerin @nina.warken und vielen engagierten Mitstreiterinnen mit Leben zu fĂŒllen! đ #BILDFrauengesundheitsgipfel