Reden im Bundestag

  • „Die Union steht an der Seite der Hebammen! Wir haben wichtige Regelungen beschlossen, um die drängenden Probleme der freiberuflichen Hebammen zu lösen: Die massiv gestiegene Haftpflichtprämie wird seit Januar rückwirkend von der Krankenkasse erstattet. Deswegen bin ich zuversichtlich, dass sich künftig wieder mehr Hebammen zur Geburtshilfe bereit erklären werden.“ Emmi Zeulner, MdB ...

  • „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir beraten heute in zweiter und dritter Lesung das Hospiz- und Palliativgesetz. Woher kommt das? Es ist ein Auftrag aus dem Koalitionsvertrag. Darin haben wir zu Anfang der Legislatur ganz klar fest verankert: Wir möchten Hospize unterstützen, und wir möchten die Palliativmedizin ausbauen. Aber es ist mehr ...

  • Weitere Beiträge... Abenteuer in Übersee: Mit dem PPP-Stipendium in die USAThomas Henning war ein Jahr in den USA. Mit dem Parlamentsstipendium des Deutschen Bundestages ging es für ihn nach Übersee. Was er dort erlebt hat? Das beschreibt er in einem Bericht. „Ein Auslandsjahr ist nicht ein Jahr deines Lebens, sondern dein Leben in einem Jahr.

  • „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Leben in Würde bis zuletzt - diesen Satz hören wir in der derzeitigen Debatte immer wieder. Doch was Würde für den Einzelnen ausmacht und was ein Leben und Sterben in Würde bedeutet, können wir als Politiker nicht festlegen. Dies bleibt eine ganz individuelle Entscheidung für jeden von ...

  • „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Leben in Würde bis zuletzt – diesen Satz hören wir in der derzeitigen Debatte immer wieder. Doch was Würde für den Einzelnen ausmacht und was ein Leben und Sterben in Würde bedeutet, können wir als Politiker nicht festlegen. Dies bleibt eine ganz individuelle Entscheidung für jeden von ...

  • „Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden. Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht, wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten.“ Sehr geehrte/r Frau/Herr Präsident/in, ...

  • "Sehr geehrte/r Herr Präsident/Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, in psychiatrischen Einrichtungen in Deutschland werden jährlich 1,1 Millionen Patienten behandelt. Die Art psychischer Erkrankungen hat sich gewandelt, die Zahl der Patienten steigt und wird nach den jetzigen Prognosen auch weiter steigen. Sicherlich kennt ein jeder von uns in seinem Bekanntenkreis oder in seiner Familie jemanden, ...

  • "Sehr geehrter Herr Präsident/Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, bereits im Februar haben wir die Rezeptfreiheit von Levonorgestrel, kurz LNG, hier im Plenum des Bundestages diskutiert. Zwischenzeitlich hat eine öffentliche Anhörung dazu stattgefunden und wir haben in den Arbeitsgruppen und im Ausschuss dazu debattiert. Die Argumente auf beiden Seiten bleiben dieselben. Ich erkenne aber an, ...

  • Sehr verehrte/r Frau/Herr Präsident/in, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir alle sind uns der nicht tragbaren katastrophalen Lage im Südsudan bewusst. Katastrophal vor allem für die zivile Bevölkerung, die leider wie so oft, Leidtragende politischer und ethnischer Machtkämpfe ist. Ihr Schutz, und da sind wir uns ja alle einig, ist und bleibt oberste Priorität für jede ...

  • "Sehr geehrte/r Herr Präsident/ Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, zunächst möchte ich mich entschuldigen falls ich in meiner Rede aufgrund meiner fränkischen Wurzeln das PEPP zu einem BEBB mache. Der Inhalt bleibt aber der gleiche, ist gleich wichtig und gleich sensibel. Im Bereich der Psychiatrie und Psychosomatik dürfen keine Fehlentwicklungen entstehen. Denn gerade die ...