Ohne Hebammen geht es nicht – warum wir jetzt handeln müssen!

📜Ab November 2025 gilt ein neuer Hebammenhilfe-Vertrag. Weil sich die Verhandlungspartner vorher nicht einigen konnten, musste am Ende eine Schiedsstelle entscheiden. Genau das sorgt jetzt für Diskussionen – und hat die aktuelle Debatte ins Rollen gebracht.

🚨Der Deutsche Hebammenverband (DHV) warnt aus drücklich vor äußerst kritischen Auswirkungen auf die Arbeit von Beleghebammen – und damit vor einer regional spürbar beeinträchtigten Versorgungssituation von Schwangeren und Gebärenden.

✋🏻Anfang April wurde durch die zuständige Schiedsstelle der neue Hebammenhilfevertrag zum 01.11.2025 festgesetzt. Der neue Vertrag, der die Arbeitsbedingungen von rund 19.000 freiberuflichen Hebammen in Deutschland regelt, bleibt weit hinter den Forderungen des #DHV zurück.

☝🏻Die Einführung des neuen Vertrags wirkt sich wirtschaftlich auf die Hebammen aus – aber auch auf alle Bereiche im Betreuungsbogen, in denen #Hebammen tätig sind.

🧠Beleghebammen sind freiberufliche Hebammen, die Frauen geburtshilflich im Krankenhaus begleiten.
Beleghebammen haben also in der Geburtshilfe eine zentrale Rolle inne. So betreuen sie bundesweit 20% der Geburten, in bestimmten Regionen Deutschlands bis zu 100%.

Deutscher Hebammenverband e.V. CDU/CSU-Bundestagsfraktion CSU Oberfranken CSU im Bundestag

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