Tag der Städtebauförderung 2026

MdB Emmi Zeulner: Städtebauförderung hat große kulturelle, wirtschaftliche, soziale und ökologische Bedeutung

Am 9. Mai 2026 findet bundesweit der Tag der Städtebauförderung unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ statt. Die Städtebauförderung stellt seit 55 Jahren das wichtigste Instrument der Stadtentwicklung dar. Im Förderjahr 2026 stehen erstmals Bundesmittel in Höhe von einer Milliarde Euro zur Verfügung. Bis 2029 ist ein weiterer Anstieg auf rund 1,6 Milliarden Euro vorgesehen Auch im Wahlkreis Kulmbach, Lichtenfels und Bamberg-Land zeigt sich, welch wichtigen Beitrag die Städtebauförderung für attraktive Städte und Gemeinden sowie ein gutes Miteinander vor Ort leistet.
Dazu erklärt die heimische CSU-Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner: „Der Städtebauförderung kommt eine große kulturelle, wirtschaftliche, soziale und ökologische Bedeutung zu. Sie hilft unseren Kommunen dabei, Ortskerne zu stärken, neue Treffpunkte zu schaffen und die Lebensqualität vor Ort zu erhalten. Gleichzeitig stößt sie wichtige Investitionen an und stärkt damit unsere regionale Wirtschaft, denn im Durchschnitt bewirkt jeder eingesetzte Euro aus der Städtebauförderung weitere öffentliche und private Investitionen von rund sieben Euro.“
Seit 1971 konnten mit der Städtebauförderung von Bund und Ländern mehr als 12.500 Maßnahmen in rund 4.000 Kommunen unterstützt werden. Allein der Bund hat seitdem rund 23,9 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2026 fließen über die Programme „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ insgesamt 12.518.000 Euro in die Städte, Märkte und Gemeinden der Landkreise Lichtenfels, Kulmbach und Bamberg-Land.
„Die Städtebauförderung ist ein echtes Erfolgsmodell, gerade für die kleineren Kommunen hier bei uns im ländlichen Raum. Mit der Aufstockung der Bundesmittel auf eine Milliarde Euro im Förderjahr 2026 wird diese Erfolgsgeschichte von der Bundesregierung weiter fortgeführt. Der heutige Tag der Städtebauförderung zeigt uns eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Kommunen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an einem Strang ziehen. Dieses große Engagement der zahlreichen Akteure hier vor Ort verdient unsere höchste Anerkennung“, so Zeulner abschließend.

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